Flexstool

In Zusammenarbeit mit dem Ingenieur Piet van der Zanden, IT-Berater für die Lehre an der TU Delft, der Fakultät Industriedesign und EromesMarko ist uns mit dem Flexstool-Konzept die Einrichtung der Universitäten der dritten Generation gelungen. Drei Bedingungen bildeten die Grundlage für die Untersuchung.
• Erstens die allgemeine geringe Auslastung der Hörsäle,
• Zweitens der wachsende Bedarf an Projekträumen für Gruppen,
• Drittens der Wunsch, das Angebot von Lehrveranstaltungen flexibler auf die Gruppengröße und den Platzbedarf abstimmen zu können und damit die Auslastung der Hörsäle zu verbessern.
Das Ziel war, mehrere kleine Säle zu entwickeln, die mit audiovisuellen Mitteln miteinander verbunden werden können. Dabei soll es die Einrichtung der Räume ermöglichen, einerseits eine klassische Hörsaalbestuhlung und andererseits, nach Ende der Vorlesung, einen Gruppenraum für mehrere Projektgruppen aufstellen zu können. Dies alles ohne arbeitsintensive Schritte von Fachpersonal sondern im Handumdrehen von den Studierenden selbst.

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